The Grumpy Gang


The Grumman Aircraft Pilots Association European Branch

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It was that judgement of acceptable risk that led us to turn back as the weather deteriorated, and to realise that we were not going to Tromsø that day. As we passed North Cape again, the weather was closing in on the coastal mountains. With the nearest airfield of Hammerfest closed to non commercial traffic, we had no choice but to return to Mehamn, hoping that it would stay clear there for long enough to let us land. Luckily it did, and 2 hours after leaving we were back where we started, only this time without enough fuel to go anywhere else! Since Mehamn didn't hold Avgas, you might think that this posed something of a problem; not for our Norwegian friends.

Vidar made a few phone calls to other friends, and we were told that 500 litres of Avgas was on its way by lorry to arrive later that afternoon. And so it did, in 3 large drums that required a fork lift truck to shift off the lorry. Then, in a thin drizzle, verging on sleet, with the temperature barely above freezing, (after all, this was mid-June) we enjoyed ourselves decanting fuel from the large drums in to 20 litre containers, thence into the waiting fuel tanks, with a large umbrella held over the wing to reduce the water content going in to the tanks. The attached photo captures the spirit of the afternoon's entertainment, and our thanks went out to the airport staff, who went way above the call of duty to rustle up the lifting gear and decanting equipment without which we would have been helpless. Even then they would not hear of us paying more than the standard price of Avgas, despite the effort that went into getting it in to our fuel tanks.

Once again Mehamn managed to accommodate us all, and after a phantasic welcome evening fish meal, Vidar threw us the keys of his pick up truck and we were able to drive up to the reindeer fields on another midnight sightseeing tour.


Es war gerade die Abschätzung des noch vertretbaren Risikos, das uns im beginnenden Schneeschauer auf Rückkurs wie auch zur der Erkenntnis zwang, das Tromsø an diesem Tag nicht zu machen war. Als wir Minuten später wieder das Nord Cap passierten, machte das Wetter auf der gesamten Küstenlinie "zu". Der nächste Platz, Hammerfest, war für uns nicht kommerzielle Flugzeuge geschlossen, wir hatten keine andere Wahl als nach Mehamn zurückzukehren und hofften, dass wenigstens der Platz lange genug klar bleiben würde, um jeden von uns landen zu lassen. Das trat glücklicherweise ein, und somit waren wir 2 Stunden nach Abflug wieder dort, wo wir gestartet waren; nur diesmal ohne ausreichenden Kraftstoff für einen Weiterflug egal wohin! Da Mehamn nun einmal kein AVGAS bevorratet, könnte man denken, dieses sei ein unüberwindbares Problem; nicht für unseren norwegischen Freunde.

Vidar machte ein paar Telefongespräche mit einigen Freunden und wir erfuhren, dass 500 Liter Avgas per LKW nachmittags eintreffen würden. Und so geschah es, in drei großen Fässern, die einen Gabelstapler erforderten, um die Fässer vom Lastwagen zu hieven. Dann, während es leicht zu regnen begann, mit Übergang in Schneeregen und Temperaturen gerade über den Gefrierpunkt (wir sprechen über Mitte Juni), zapften wir bestgelaunt den Treibstoff aus den Fässern in 20 Liter Kanister, verbrachten sie zu den Flugzeugen und ließen den Treibstoff geschützt unter einem großen Regenschirm in die Flugzeugtanks laufen. Das beigefügte Photo mag die Stimmung dieser mehrere Stunden dauernden Auftankaktion wiedergeben, und wir fühlten uns gegenüber dem Flugplatzpersonal zu großen Dank verpflichtet, das weitaus mehr unternahm, als irgendwo in einer Anweisung niedergeschrieben, und ohne deren Bereitstellung von Avgas per Lastwagen, aufgetriebenen Hebevorrichtungen der Fässer und den Abzapfeinrichtungen wir ziemlich hilflos gewesen wären.

Und am Ende wollten sie nur den Standardpreis für AVGAS vergütet haben und nicht den Aufwand, der erforderlich war, den Treibstoff in unsere Tanks zu bringen.

Und wieder einmal schaffte es Mehamn uns allen Unterkunft zu beschaffen. Nach einem phantastischen Willkommens Fischessen warf uns Vidar die Schlüssel von seinem Geländewagen herüber, und wir fuhren in die Gegend der Elche heraus, um eine weitere Mitsommernacht bei Mehamn zu erleben.